28. August 2020

Begegnung in der Tabuzone: Intimpflege bei Pflegebedürftigen

Liebe Leserin, lieber Leser,

kein Pflegethema ist so schambesetzt wie die Intimpflege. Kein Wunder, schließlich überlässt niemand die Reinigung dieses verletzlichsten und persönlichsten Bereichs des Körpers gerne einem anderen Menschen. Viele zu Pflegende schämen sich, wenn sie eingenässt haben oder sich dem Pflegepersonal mit unangenehmen Gerüchen präsentieren müssen. Außerdem ist zu bedenken, dass Nacktheit für die Generation der heute Hochbetagten ein ungewohnter, eben stark schambesetzter Zustand ist. Die Betroffenen fühlen sich oft hilflos und ausgeliefert. Deswegen ist bei der Intimhygiene ein besonders sanftes, einfühlsames und die Würde des / der zu Pflegenden wahrendes Vorgehen gefragt.

Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite wissen wir, dass gerade die Pflege des äußeren Intimbereichs für das allgemeine Wohlbefinden eine herausragende Rolle spielt. Aus den genannten Gründen bekommt diese Körperregion allerdings häufig nicht die nötige Aufmerksamkeit. Die Folge: Strapazierte Haut und eine gestörte Hautflora, die weitere, oft schwere Probleme nach sich ziehen kann.

Um solche Beschwerden zu vermeiden, anbei einige Tipps für ein entspanntes Miteinander von zu Pflegenden und Pflegefachkraft bei der täglichen Grundpflege des Intimbereiches:

  • Sorge für einen möglichst geschützten und privaten Rahmen. D.h.: Die Türe ist zu (und, wenn möglich, mit einem „Bitte nicht stören“-Schild versehen), es befinden sich keine weiteren Personen im Raum, die Gardinen sind zugezogen etc.
  • Bei unangenehmen Gerüchen kann es Dir als Pflegefachkraft helfen, einen Tropfen einer Duftmischung oder Deines Lieblingsdufts auf ein Taschentuch zu geben und in der Nähe des Dekolletés zu tragen.
  • Selbständigkeit ist ein hohes Gut. Eigene Ressourcen sollten unbedingt gefördert und erhalten bleiben. Deswegen solltest Du den oder die zu Pflegende so viel wie möglich selbst tun lassen. Frage im Vorfeld ab, ob und was noch selbst erledigt werden kann.
  • Alle Schritte, die Du durchführst, sollten sanft und ohne Zeitdruck erledigt werden.
  • Jede Aktion sollte außerdem angekündigt werden – und zwar VOR der Ausführung! Ansonsten bietet es sich an, während der Körperpflege über andere Themen zu sprechen. Das lenkt ab und macht die Intimpflege zur „Nebensache“.
  • Wähle eine für die / den Patient*in angenehme Raum- und Wassertemperatur.
  • Alle benötigten Utensilien sollten griffbereit sein, um Unruhe zu vermeiden.
  • Den Körper jeweils nur so weit aufdecken bzw. auskleiden, wie es für die Intimhygiene nötig ist. So sollte etwa der Oberkörper während der Pflege bedeckt bleiben. Auf diese Weise wird der Eindruck einer übermäßigen Nacktheit auf Seiten der zu Pflegenden vermieden.
  • Bei der Intimhygiene grundsätzlich Handschuhe tragen. Das gibt beiden Seiten Schutz und schafft trotz aller Nähe hilfreichen Abstand.
  • Der Intimbereich sollte nur dann mit Seife oder Waschgel gereinigt werden, wenn die Verschmutzungen zu stark sind, um sie mit klarem Wasser abzuwaschen.
  • Alle Pflegemittel sollten speziell für die Verwendung im Intimbereich geeignet sein. Vor allem bei Dekubitus, Inkontinenz oder offenen Wunden sind ärztliche Anordnungen einzuhalten.
  • Wunde Stellen verdienen besonderes Augenmerk, vor allem dort, wo Hautfalten aneinander reiben wie in der Leiste oder Analfalte. Solche Stellen sind häufig Entzündungsherde, die spezielle Intertrigomaßnahmen erfordern. Das bedeutet, dass möglichst keine Haut auf Haut liegen soll und die betroffenen Bereiche trocken und sauber zu halten sind. Außerdem sind entsprechende Hautpflegemaßnahmen angezeigt.
  • Nach der Intimwäsche die Haut vorsichtig trocken tupfen und eine passende Pflege auftragen, beispielsweise unser Aromapflege Intimpflegeöl bio im äußeren Intimbereich.
  • Nach der Intimhygiene sollte der / die zu Pflegende frische Kleidung bekommen und das Zimmer gut durchgelüftet werden. Das fördert das Wohlbefinden und das wunderbare Gefühl von Sauberkeit. Ein angenehmer Raumduft kann das positive Empfinden noch verstärken.

Hautprobleme durch Inkontinenz

Ein weiteres – leider immer noch äußerst schambehaftetes – Thema im Zusammenhang mit der Intimpflege ist die Inkontinenz. Die schwindende Kontrolle über Blase und Darm ist ein Symptom, unter dem alleine in Deutschland mehr als 3,5 Millionen Menschen leiden. Jede dritte Frau und jeder siebte Mann im Alter über 65 Jahre leidet an Urininkontinenz. Frauen sind dabei deutlich häufiger betroffen als Männer.

Da der Anteil der Inkontinenten mit dem Alter kontinuierlich zunimmt, wird das Problem häufig der Geriatrie zugeordnet. Allerdings gibt es viele altersunabhängige Ursachen für eine Inkontinenz, etwa wenn sie als Folge einer Geburt auftritt.

Immer ist Inkontinenz aber auch ein „Haut-Thema“, denn aggressive Substanzen in Stuhl und Urin können die Haut angreifen und massiv schädigen. Schmerzhafte Entzündungsprozesse der Haut wie die Inkontinenz-assoziierte Dermatitis (AID), auch Windeldermatitis genannt, können die Folge sein. Sie können die Lebensqualität der Betroffenen massiv beeinträchtigen.

Gerade bei Inkontinenz braucht die Haut also spezielle Pflege. Wenn die Barrierefunktion der Haut gezielt gestärkt und die Regeneration bestmöglich unterstützt wird, lassen sich einige Beschwerden frühzeitig vermeiden. Und je besser die Hautgesundheit der Patienten, desto geringer später der Pflegeaufwand. Das heißt: Hautpflege nützt nicht nur den zu Pflegenden, sondern auch dem belasteten Personal.

Voraussetzung dafür ist eine Enttabuisierung dieses schambehafteten, belastenden Themas. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Lebensqualität der Betroffenen mit wenigen, oft ganz einfachen Maßnahmen wesentlich zu verbessern.


Mein Tipp für den Pflegealltag: Unser neues Aromapflege Intimpflegeöl bio

Aromapflege Intimpflegeöl bioDas praktische, gebrauchsfertige Aromapflege Intimpflegeöl bio haben wir speziell für die Pflege des empfindlichen äußeren Intimbereichs entwickelt. Seine wertvollen Inhaltsstoffe unterstützen eine widerstandsfähige und gesunde Hautflora. Damit ist es ideal geeignet für Menschen mit Inkontinenz oder gereizten Hautbezirken. Es kann sowohl zur Vorbeugung als auch zur Begleitung bestehender Beschwerden eingesetzt werden. Optimal ist es auch zur Intertrigoprophylaxe, gerade wenn Patient*innen im Sommer viel schwitzen.

Das Intimpflegeöl bio enthält wertvolle ätherische Öle wie Manuka, Niauli und Weihrauch, die eine gesunde Hautflora bewahren und zusätzlich geruchsbindende Eigenschaften haben. Außerdem enthält die Mischung reichhaltiges Johanniskrautöl und pflegendes Sanddornfruchtfleischöl.


Do it yourself: Pflegetücher für die häusliche Pflege und Eigenpflege

Praktische Ölpflegetücher kannst Du ganz einfach selbst herstellen. Zum Beispiel so:

1 Packung Kosmetiktücher ohne Duft
100 ml Calendula- oder Mandelöl bio
2 Tropfen Rosengeranie bio
3 Tropfen Lavendel fein demeter

Kosmetiktücher aus der Packung nehmen und in eine verschließbare Dose geben. Die Mischung über die Tücher geben und diese zur Pflege und zur Reinigung des äußeren Intimbereiches nutzen.


Rezept SOS-Raumduft bei unangenehmen Gerüchen:

20 Tropfen Zitrone demeter
20 Tropfen Myrte türkisch bio
5 Tropfen Pfefferminze demeter
5 Tropfen Riesentanne bio

Von dieser Mischung 5 Tropfen ins Duftgerät geben. Als gebrauchsfertige Alternative bietet sich das Raumspray Frische Luft bio an.


Rezept Pflegeöl bei Windeldermatitis (für Erwachsene):

50 ml Calendulaöl bio
5 Tropfen Manuka
5 Tropfen Lavendel fein demeter
5 Tropfen Rosengeranie bio
2 Tropfen Niauli bio

So, das waren diesmal eine Menge Tipps und Rezepte. Ich hoffe, dass sie Dir dabei helfen, etwas gute Laune, Frische und guten Duft in das schwierige Thema Intimpflege zu bringen.


Wie immer freue ich mich, wenn Du Deine eigenen Tipps und Rezepte in unserer Facebookgruppe teilst. Dort gibt es weitere Möglichkeiten des kollegialen Austauschs. Für Deine Fragen steht unsere Aromapflege-Fachberatung gerne zur Verfügung.

         Lena Schröder


Kontakt zu PRIMAVERA:
aromaberatung@primaveralife.com
Telefon: +49 8366-8988-878

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