3. Dezember 2018

Wissenschaftliches Kuratorium befasst sich mit Deklaration

Die Herausforderungen der gesetzlichen Vorgaben zur Deklaration (Regulatory Affairs) sowie Fragestellungen, die sich auf operativer Ebene im Profi-Alltag ableiten, wurden bei PRIMAVERA vor Ort vom wissenschaftlichen Kuratorium lebhaft diskutiert.

Das Wissenschaftliche Kuratorium, gegründet 2017, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Etablierung der Aromatherapie und -pflege im professionellen Bereich weiter voran zu treiben. Spezielle Herausforderungen zu Produktsicherheit und Profi-Anwendung, wachsende regulatorische Vorschriften sowie neueste Studienerkenntnisse stehen dabei im Mittelpunkt. Beim zweiten Treffen diskutierten diesmal Prof. Dr. med. Andre-Michael Beer, Dipl.-Chem. Jens-Achim Protzen, Erich Schmidt, Prof. Dr. med. Axel Schnuch sowie Dr. rer, Medic. Dipl-Ing. David Hauck, der durch die Tagung führte.

Gemeinsam mit den PRIMAVERA Unternehmensgründern Ute Leube und Kurt L. Nübling sowie diversen PRIMAVERA-Fachleuten wurden die Herausforderungen der Zukunft lebhaft diskutiert. „Es ist für uns außerordentlich wichtig, sich pro-aktiv Gedanken darüber zu machen, wie wir unsere Qualitätssicherung den sich so schnell wandelnden Erfordernissen anpassen können. Zudem möchten wir unsere hochwirksamen Pflanzenwirkstoffe möglichst vielen Profi-Anwendern in einem verlässlichen rechtssicheren Rahmen zugänglich machen“, beschreibt Firmen-Mitgründerin und Eigentümerin Ute Leube die Bedeutsamkeit des Wissensaustauschs mit den Experten unterschiedlicher Disziplinen. „Die Vernetzung mit unterschiedlichsten Institutionen hat sich hier als unerlässlich herauskristallisiert. Es geht auch darum, hochkomplexe Sachverhalte in verständlicher Sprache an den Anwender zu vermitteln. Wir freuen uns sehr, dass die Mitglieder des Wissenschaftlichen Kuratoriums uns hier kompetent und tatkräftig zur Seite stehen.“

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