29. September 2021

Wenn der Presslufthammer im Kopf tobt: Aromapflege für Migräne-Geplagte

Weltweit leiden zehn bis 15 Prozent der Erwachsenen an Migräne. In der Altersgruppe zwischen 35 und 45 Jahren treten die Beschwerden am häufigsten auf. Frauen sind deutlich häufiger als Männer betroffen, außerdem dauern die Attacken bei ihnen länger und sind intensiver. Ein Migräne-Anfall kann zwischen vier und 72 Stunden andauern, nicht selten haben die Patient*innen bis zu 15 Tage im Monat mit den verschiedenen Erscheinungsformen zu kämpfen. Denn Migräne ist nicht einfach nur ein starker Kopfschmerz, sondern eine vorübergehende Funktionsstörung des Gehirns, die mit einer Vielzahl von Symptomen einhergeht.

Migräne: eine vielschichtige neurologische Erkrankung

Vielfach kündigt sich eine Migräne-Attacke bereits mehrere Tage vorher an. Die typischen Zeichen dafür sind ein steifer Nacken, Heißhunger, Reizbarkeit, häufiges Gähnen oder auch Verstopfung. Manche Menschen leiden im Vorfeld unter einer sogenannten Aura. Darunter versteht man Seh- und Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen, Sensibilitätsstörungen, Drehschwindel und das Sehen von Doppelbildern.

Während der eigentlichen Attacke leiden die Betroffenen unter pulsierenden Kopfschmerzen, die meist nur eine Kopfseite befallen, vor allem den Bereich um Stirn, Schläfe und Augen betreffen und die sich bei Bewegung verschlimmern. Dazu kommen Symptome wie Licht- oder Lärmempfindlichkeit, Übelkeit bis hin zum Erbrechen sowie Appetitlosigkeit. Bei vielen Betroffenen hilft dann nur noch eins: der Rückzug ins abgedunkelte (Schlaf-) Zimmer.

Ursachen

Wie und warum es zu Migräne-Anfällen kommt, ist noch nicht abschließend geklärt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass entzündliche Veränderungen der kleinen Blutgefäße im Gehirn sowie ein gestörter Gehirnstoffwechsel verantwortlich sind. Auch Fehlregulationen der Botenstoffe Serotonin, Noradrenalin und eine fehlende Schmerzhemmung im Hirnstamm werden vermutet. Darüber hinaus spielen erbliche Faktoren eine Rolle. Das erklärt auch, warum Migräne bislang ursächlich nicht heilbar ist. Nur die Symptome können behandelt werden – mit Schmerztabletten.

Sicher dagegen ist, dass bestimmte „Trigger“, also biologische Faktoren oder Umwelteinflüsse, eine Migräne-Attacke auslösen können – vor allem bei Menschen, die eine entsprechende Veranlagung haben und wenn mehrere Trigger zusammenkommen. Zu diesen Triggern zählen Stress, hormonelle Schwankungen, Blutzuckerabfall, Hunger, zu wenig erholsamer Schlaf oder auch eine schlechte Körperhaltung. Außerdem können Nahrungs- und Genussmittel als Trigger fungieren. Histamine etwa stehen im Verdacht, als Trigger für Migräne-Attacken zu wirken. Sie sind vor allem enthalten in Tomaten, Zitrusfrüchten, Schokolade, Rotwein sowie in vielen länger gereiften oder gelagerten Produkten (Konserven, Wurstwaren, Käse etc.).

All diese Faktoren beeinflussen die Sauerstoff-und Nährstoffversorgung des Gehirns und können sich daher in Migräne-Attacken manifestieren.

Verlauf

Der Verlauf von Migräne-Anfällen ist sehr individuell. Meist jedoch treten folgende Phasen auf:

  • Vorbotenphase: Sie startet zum Teil bereits einige Tage vor der eigentlichen Attacke und zeigt sich unter anderem in Gereiztheit, Heißhunger, Müdigkeit oder Lärm- und Lichtempfindlichkeit.
  • Migräneaura: Wichtig ist hier, die Symptome von einem Schlaganfall zu unterscheiden: Erscheinungen wie Parästhesien (Kribbeln, Taubheitsgefühle) oder visuelle Störungen bis hin zu Lähmungen setzen bei der Migräne langsam ein und bilden sich auch wieder langsam zurück.
  • Kopfschmerzphase: Sie kann bei Erwachsenen zwischen vier Stunden bis zu drei Tagen lang anhalten.
  • Rückbildungsphase: Selbst wenn die Schmerzen abgeklungen sind, können Erschöpfung und Müdigkeit noch längere Zeit anhalten.

Wichtig ist eine genaue medizinische Diagnose, die die Migräne von anderen Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen abgrenzen, etwa einem Hirntumor. Migränepatienten sollten sich in jedem Fall um eine sichere Diagnose bemühen und ärztlich begleitet werden. Dabei hilft es Ärzt*innen, wenn die Betroffenen ein Schmerztagebuch führen. So lassen sich etwa Zusammenhänge zwischen Ernährung und Hormonstatus schneller erfassen.

Wegen der erwähnten Trigger-Faktoren aus dem Bereich Nahrungs- und Genussmittel hat sich außerdem bewährt, ein Ernährungstagebuch zu führen und Uhrzeit, Essen, Getränk, Besonderheiten sowie Beschwerden mindestens vier Wochen lang zu erfassen.

Wie kann Aromapflege helfen?

Natürlich ist Aromapflege kein Ersatz für eine medikamentöse Behandlung der Migräne, aber sie kann unterstützend wirken und lindern. Vor allem Pfefferminzöl hat als kühlendes ätherisches Öl in Studien sehr guten Erfolg gezeigt. Als erstes möchte ich daher allen Migräne-Geplagten eine kühle Kompresse mit Pfefferminze empfehlen. Die Kompresse wird als wohltuend empfunden, weil Kälte eine betäubende Wirkung hat und deswegen sehr gut hilft, den Migränekopfschmerz zu lindern.

Rezept Kühle Kompresse mit Pfefferminzwasser:

Dazu einen Esslöffel Pfefferminzwasser auf einen Liter kaltes Wasser geben. Ein Baumwolltuch damit tränken und auf Stirn und/oder Nacken legen. Alternativ kann man gut mit unserem gebrauchsfertigen Kopfwohl Roll-On bio arbeiten oder aber auch folgende Mischung selbst machen:

10 ml Jojobaöl mit 4 Tropfen Pfefferminze als kühlende Einreibung für Nacken und Schläfenbereich zubereiten. Vorsicht, dass die Mischung nicht in die Augen kommt! Um die Wirkung der Pfefferminze zu verstärken, bietet es sich an, zusätzlich zwei- bis dreimal täglich eine Tasse Pfefferminztee zu trinken.

Auch Streichungen der Augenbrauen oder Ohrmassagen mit kalten Fingern helfen, den Kopfschmerz zu lindern. Für die Streichungen die Hände mit kaltem Wasser waschen, sodass diese kalt werden, und dann von der Augenbrauenmitte nach außen streichen. Den Vorgang mehrmals hintereinander wiederholen.

Für die Ohrmassage die Hände ebenfalls mit kaltem Wasser waschen, sodass diese kalt werden, und dann beide Zeigefinger in jeweils einen Gehörgang legen. Mit kreisenden Bewegungen den Gehörgang sanft massieren.

Bei vielen Betroffenen werden die Migräne-Attacken von Übelkeit und Erbrechen begleitet. Auch hier hilft Pfefferminze. So kann man zum Beispiel unsere befüllbaren Aroma Sticks mit 1 Tropfen Pfefferminze füllen. Alternativ eignen sich Zitrone oder Ingwer.

Auch viel Trinken hilft

Es klingt trivial, aber eine hohe Trinkmenge von zwei bis drei Litern täglich (möglichst Wasser oder Tee) können einer Migräne vorbeugen. Warum? Die Flüssigkeit hilft, belastende Giftstoffe aus dem Körper zu spülen, den Heilungsprozess von Entzündungen zu beschleunigen und die Nährstoffversorgung zu verbessern.

Stress abbauen

Beim Thema Stressabbau kommt einmal mehr die Aromapflege ins Spiel. Als Entspannungshelfer haben sich ätherische Öle wie Kamille römisch, Lavendel, aber auch Majoran bewährt. So kann etwa ein Gesichtsdampfbad mit Lavendel und Kamille römisch schon zu Beginn einer Attacke den Verlauf abmildern.

Rezept Anti-Migräne-Gesichtsdampfbad:

3 Tropfen Lavendel fein, 1 Tropfen Kamille römisch auf 1 Esslöffel Sahne oder Meersalz und mit 1 Liter heißem, nicht mehr kochenden Wasser übergießen. Mit Handtuch über dem Kopf über der Schüssel ein Gesichtsdampfbad nehmen.

Auch Yoga und Autogenes Training sowie Meditation können dabei helfen, Stress abzubauen und in die Entspannung zu kommen. Unterstützend helfen die Produkte aus unserer Yogaflow-Serie.

Nicht zuletzt trägt guter, gesunder Schlaf zur Entspannung bei. Hier verweise ich gerne auf unsere Schlafwohl-Serie. Sie bietet zahllose Möglichkeiten der individuellen Anwendung, sei es als Balsam für eine Brusteinreibung, zur Raumbeduftung mittels Duftmischung oder als Kissenspray.

Massagen gegen die Schmerzen

Massagen haben einen positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Sie blockieren die Weiterleitung von Schmerzsignalen an das Gehirn, steigern die Serotonin-Aktivität und stimulieren bestimmte Serotonin-Rezeptoren. Dadurch können sowohl die Symptome als auch die Häufigkeit von Migräne-Anfällen reduziert werden.

Vor allem eine Massage an der Rückseite des Kopfes, in der Mitte der Stirn, zwischen den Augenbrauen, an den Ohren und an den Schläfen hilft, den Schmerz zu lindern. Für die Massage einfach etwas Mandel- oder Sesamöl erwärmen und mit kreisenden Bewegungen die genannten Stellen massieren. Sehr gut kann man hier auch mit unserem Körper Entspannungs Öl aus der Aromapflege-Linie arbeiten.

Bei einer Blockade zwischen Kopfgelenk und zweiten Halswirbel kann ebenfalls die Durchblutung zum Gehirn und der Verlauf des Nervus Vagus gestört sein. Diese Blockade kann ebenfalls Migränekopfschmerzen verursachen. Sie sollte daher unbedingt durch einen geschulten Therapeuten gelöst werden.

Auch die Köpfe großer Denker können schmerzen...

Für die Betroffenen mag es ein schwacher Trost sein, trotzdem möchte ich dieses schmerzbehaftete Thema nicht ohne den Verweis auf ein paar berühmte „Opfer“ beenden – zeigt er doch wenigstens, dass man nicht der / die einzige ist. Unter den berühmten Migräne-Kandidaten finden sich auffällig viele, die Herausragendes geleistet haben: Werke geschaffen oder Weichenstellungen vorgenommen, die noch heute unser Leben prägen. Stellvertretend erwähnt seien Albert Einstein, Otto von Bismarck, Marie Curie, Wilhelm Busch, Siegmund Freud oder Tolstoi.

In diesem Sinne allen Migräne-Geplagten gute Besserung und für alle Pflegenden viel Erfolg bei der (Selbst-) Pflege. Für Fragen stehen wir euch, wie immer, unter diesen Kontaktdaten gerne zur Verfügung:

E-Mail: aromaberatung@primaveralife.com
Telefon: 08366-8988-878



Liebe Grüße
Eure

 

         Lena Schröder


Kontakt zu PRIMAVERA:
aromaberatung@primaveralife.com
Telefon: +49 8366-8988-878

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