Natur-pur-Erlebnis im Rosen- & Heilkräutergarten bei PRIMAVERA: Naturpädagogin Emma Hurghia (links) erntet mit Kindern Lavendelblüten, aus denen dann gemeinsam Badekugeln gefertigt wurden (Foto: © PRIMAVERA).
7. September 2018

Die 2. Kinderferienwoche bei PRIMAVERA

Besonders für berufstätige Eltern wird die durchgängige Beaufsichtigung des Nachwuchses während der Ferien oft eine organisatorische Herausforderung. Wir unterstützen deshalb Familien zum zweiten Mal mit einer besonderen „PRIMAVERA Kinderwoche“.

Eine 11-köpfige Kinderschar freute sich vom 3. bis 7. September 2018 auf tägliches Natur-pur- & Outdoor-Abenteuer, organisiert und betreut von zwei ausgebildeten Naturpädagoginnen des Naturerlebniszentrums Immenstadt.

Kinder bei Kinderferienwoche

Da es PRIMAVERA ein Anliegen ist, auch kommenden Generationen den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur nahe zu bringen, hatte man sich für eine naturpädagogische Ausrichtung entschieden. Ob Schnecken-Beobachtung, Boote aus Holz bauen und im Wasser schwimmen lassen, das Verzieren von hölzernen „Zauberstäben“, ein Feen-Dorf basteln oder gemeinsam Kräuter, Beeren und Blüten sammeln, um daraus wieder etwas von Hand herzustellen – das Programm war so vielfältig und abwechslungsreich, dass die Kinder am liebsten noch länger geblieben wären.

Das PRIMAVERA-Projekt „Kinderferienwoche“ steht beispielhaft für die Region. Die jeweils ganztägig organisierte Kinderferienwoche wurde inkl. Verpflegung von PRIMAVERA LIFE GMBH finanziert, externe Teilnehmer entrichteten einen kleinen Unkostenzuschuss. Nachdem die Belegschaft des Allgäuer Bio-Pioniers und Marktführers im Bereich Aromatherapie vor allem weiblich ist, lag es nahe, vor allem für die Ferien auf Familienfreundlichkeit zu setzen. Unternehmensmitgründer Kurt L. Nübling: „Es ist uns als mittelständischem Arbeitgeber im Bio-Bereich wichtig, die positive Verbindung zwischen Mensch und Natur zu unterstützen. Wenn wir bereits den Nachwuchs positiv für die Schönheit der Natur inspirieren können, freut mich das umso mehr! Auch das ist für mich ein Zeichen konsequent nachhaltigen Handelns.“

Immer mehr Unternehmen initiieren ähnliche Sozialprojekte, die der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung tragen. Denn auch aus Sicht von Arbeitgebern ist es alles andere als ideal, wenn berufstätige Eltern nahezu zeitgleich genötigt sind, Urlaub zu beantragen, um die Betreuungslücke während der Ferien in Eigenregie zu schließen. Um als Arbeitgeber positiv aufzufallen, lohnt die Investition in entsprechende Zusatzangebote. Denn die Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist eine wichtige Grundlage für die Zufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit. Der immer deutlich spürbare Fachkräftemangel macht es erforderlich, ideenreich zu sein, um sich als attraktiver, familienfreundlicher Arbeitgeber zu positionieren.

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